Anmelden
DE

Gemeinsam da durch.

Was jetzt für Sie wichtig ist

Gemeinsam da durch.

Was jetzt für Sie wichtig ist

  • Mit digitalen Services den finanziellen Durchblick behalten
  • Kreditraten passend gestalten
  • Umfassende Beratung zu allen Themen – am besten mit Termin
Hinweise und Services

Wir sind für Sie da.

Aufgrund der aktuellen Situation sind viele Menschen verunsichert. Viele machen sich Gedanken über die Bargeldversorgung oder ob sie weiterhin beraten werden können. Ihre Sparkasse ist trotz Einschränkungen weiterhin für Sie da. Informieren Sie sich hier über die aktuelle Entwicklung.

Schnell Online-Banking-Zugang beantragen

  • Bankgeschäfte online erledigen – wann und wo Sie möchten
  • Kontoführung von zuhause
  • Sicher und bequem

 

Kreditbelastung reduzieren

  • Soforthilfe in der Corona-Krise
  • Kreditbelastung mit oder ohne Online-Banking reduzieren
  • Mehr Zeit für die Rückzahlung

Multibanking und Finanzplaner für mehr Durchblick

Nutzen Sie die praktischen Services im Online-Banking – einfach und sicher von Zuhause aus.

Kontaktlos-Zahlverfahren

Bezahlen Sie mit Ihrer Sparkassen-Card (Debitkarte), S-Kreditkarte, Sparkassen-Karte Basis (Debitkarte) und Ihrem Smartphone ganz einfach kontaktlos. Schnell, bequem und hygienisch. Bei Beträgen bis 50 Euro ohne PIN-Eingabe.*

Sparkassen-App

Nutzen Sie viele praktischen Funktionen Ihrer Sparkassen-App. Banking per Smartphone und Tablet – einfach und sicher.

Gemeinsam da durch.
Was jetzt für Ihr Unternehmen wichtig ist

Die wirtschaftlichen Folgen des Corona­virus treffen viele Selbst­ständige und Unternehmen hart. Informieren Sie sich über die aktuelle Situation und erfahren Sie, wie Ihre Sparkasse Firmenkunden unterstützt.

Immer erreichbar – das Online-Service-Center Ihrer Sparkasse

Nutzen Sie online das Service-Center Ihrer Internet-Filiale, die Möglichkeiten des Online-Bankings, die Sparkassen-App. Gerne können Sie Ihre Aufträge auch telefonisch erteilen.

*Zur Sicherheit findet vereinzelt auch eine Abfrage der PIN bei Beträgen bis 50 Euro statt.

Fragen und Antworten

Die wichtigsten Fragen und Antworten

Corona trifft die deutsche Wirtschaft hart. Wie gut sind die Sparkassen aufgestellt?

Die Sparkassen sind sehr gut geschützt. Als besonders einlagenstarke Institute verfügen sie über eine hohe Liquidität und übererfüllen die von der Bankenaufsicht geforderten Eigenkapitalquoten deutlich. Sparkassen und Genossenschaftsbanken sind Beispiele dafür, dass man auch auf dem hart umkämpften deutschen Bankenmarkt stabile Erträge erwirtschaften kann.

Bereits in der Finanzkrise 2009 waren die Sparkassen als Ganzes der große Stabilisator unserer Volkswirtschaft. Das funktioniert, weil die Sparkassen in allen Regionen Deutschlands ein hohes Vertrauen genießen und in wesentlichen Geschäftssegmenten Marktführer sind.

Kann ich weiterhin mit Karte und Bargeld bezahlen?

Auf jeden Fall. Die Bargeld­versorgung und die Zahlungs­systeme sind und bleiben komplett funktions­fähig.

Wie bekomme ich Bargeld?

Wie bisher auch in Ihrer Sparkassen-Filiale oder an einem der SB-Geldautomaten. Die deutschen Sparkassen werden auch in der Corona-Krise die kreditwirt­schaftliche Infrastruktur, die Bargeld­versorgung und die Zahlungs­verkehrs­infra­struktur wie gewohnt und ohne Einschränkungen sicher­stellen.

Wie kann ich möglichst hygienisch bezahlen?

Kontaktlose Karten­zahlungen sind bis 50 Euro ohne PIN-Eingabe am Kassen-Terminal möglich, mobile Zahlungen mit Hilfe der gewählten Entsperr­methode am eigenen Smartphone – also Geräte-Code, Finger­abdruck oder Gesichts­erkennung – und damit unter besonders hygienischen Bedingungen machbar.

Wir empfehlen darüber hinaus, für tägliche Zahlungs­vorgänge verstärkt das kontaktlose Bezahlen mit der Sparkassen-Card (Debitkarte), mit einer Sparkassen-Kreditkarte oder mittels Smartphone zu nutzen.

Verfügen die Sparkassen über ausreichend Rücklagen, um kurzfristige Zahlungsausfälle von Kunden gut zu stemmen?

Ja. Die Sparkassen haben eine hohe Liquidität und ausreichende Rücklagen sowie entsprechende Eigenkapital-Quoten. Das Kreditrisiko­management liegt in den einzelnen Häusern. Die Sparkassen haben seit Jahren einen Passiv­überhang – also Einlage minus ausgegebene Kredite – von mehr als 100 Milliarden Euro.

Phishing-Mails unter dem Vorwand der Corona-Pandemie

Aktuell werden betrügerische E-Mails (Phishing-Mails) im Namen der Sparkassen verbreitet. Unter dem Vorwand der aktuellen Lage an den Finanzmärkten sowie der Corona-Pandemie versuchen die Betrüger, Sie zum Aufruf einer betrügerischen Web-Seite (Phishing-Seite) zu bewegen. Erfahren Sie hier mehr dazu.

 

Hinweise für Wertpapieranleger

Hier finden Sie wichtige Informationen der Deka zu den Themen Marktentwicklung und Anlage.

Weitere Informationen

Kurzarbeitergeld - Informationen für Arbeitnehmer Mehr erfahren
Robert Koch-Institut: Fragen und Antworten zu Coronavirus SARS-CoV-2 Mehr erfahren

Weitere Fragen und Antworten

Fragen und Antworten zur Corona-Krise finden Sie auf sparkasse.de

Newsblog Coronavirus

Wichtige Informationen der Sparkasse für ihre Kunden

Erreichbarkeit

So erreichen Sie Ihre Sparkasse

Schließen jetzt alle Filialen?

Nein. Wenn es zu Schließungen von Filialen kommt, geht dies ausschließlich auf eine Neugruppierung der Kräfte oder Absprachen mit örtlichen Behörden zum Gesund­heits­schutz zurück. Sparkassen schicken – wie andere Unternehmen auch – Mitarbeiter ins Homeoffice, um die mögliche Verbreitung des Virus einzudämmen. Deswegen stehen in den Filialen derzeit weniger Mitarbeiter zur Verfügung und manche Filiale wird vorübergehend für den Publikumsverkehr geschlossen.

Diese Filialen haben geöffnet

Name Adresse Status Sonstiges
Hauptstelle Wolfach Bahnhofstr. 4 Geöffnet Zum Standort
Geschäftsstelle Schiltach Marktplatz 1 Geöffnet Zum Standort
Geschäftsstelle Schenkenzell Reinerzaustr. 9 Geöffnet Zum Standort
Geschäftsstelle Oberwolfach Wolftalstr. 15 Geöffnet Zum Standort
Geschäftsstelle Schapbach Pfarrer-Hefter-Str. 4 Geöffnet Zum Standort
Geschäftsstelle Bad Rippoldsau Kurhausstr. 3   Geöffnet Zum Standort

Kontaktformular

Schreiben Sie eine Nachricht an Ihre Sparkasse direkt als E-Mail.

KundenServiceCenter*

Mo-Fr: 08:30 Uhr - 16:30 Uhr

07834 972-0

KundenServiceCenter*

Mo-Fr: 08:30 Uhr - 16:30 Uhr

07834 972-0

* Anrufe aus dem deutschen Festnetz kosten jeweils 0,20 Euro. Bei Anrufen aus dem Mobilfunk­netzen beträgt der Preis maximal 0,60 Euro pro Anruf.

Versicherungsschutz

Versicherungsschutz

Nachdem auch in Europa immer mehr Länder von Corona-Infektionen berichten möchten wir mit der folgenden FAQ die wichtigsten Fragen zum Versicherungsschutz in der Reiserücktrittskosten-Versicherung und Auslandsreise-Krankenversicherung beantworten.

Reiserücktrittskosten-Versicherung

SV und URV

Auslandreise-Krankenversicherung

SV und UKV

Mastercard Gold (Kreditkarte)

Sicher unterwegs mit umfassenden Reise­versicherungen und Reise-Notfall­services für Sie und Ihre Familie.

Mastercard Gold (Kreditkarte)

Besteht ein Reklamationsgrund, wenn ich aus Angst vor dem Coronavirus eine Reise nicht antrete?
  • In diesem Fall gelten die Stornobedingungen des Reiseanbieters.
  • Nehmen Sie bitte unbedingt Kontakt mit dem Reiseanbieter auf.
  • Es besteht KEIN Reklamationsgrund gemäß den Regularien der Kartengesellschaften.
Was tun, wenn mein Flug aufgrund der aktuellen Situation abgesagt wird?
  • Es gelten auch hier die Bedingungen des Reiseanbieters bzw. der Fluggesellschaft.
  • Nehmen Sie als erstes Kontakt mit dem Reiseanbieter/der Fluggesellschaft auf.
  • In der Regel findet eine Gutschrift oder Teilerstattung der Reise statt. Wenn eine vom Reiseanbieter/ der Fluggesellschaft zugesagte Gutschrift nicht erfolgt, haben Sie als Karteninhaber die Möglichkeit einer Zahlungsreklamation.
Wie verhalten, wenn ich meine Reise nicht antreten kann, weil für EU-Bürger ein Einreiseverbot in das Zielland besteht?
  • Wenn Sie aus diesem Grunde Ihren Flug nicht antreten können, Ihr gebuchtes Hotel oder den reservierten Leihwagen nicht in Anspruch nehmen, gelten die Stornobedingungen des Reiseanbieters.
  • Nehmen Sie bitte auch hier als erstes Kontakt mit dem Reiseanbieter auf.
  • Es besteht KEIN Reklamationsgrund gemäß den Regularien der Kartengesellschaften.
Wie sind Ihre Ansprüche, wenn ich an Corona erkrankt bin und die Reise nicht antreten kann?

Es besteht KEIN Zahlungsreklamationsgrund gemäß den Regularien der Kartengesellschaften. Bitte wenden Sie sich an den Reiseanbieter/die Fluggesellschaft.

Finanzmarkt

Das bedeuten die Turbulenzen am Finanzmarkt für Ihr Geld

Die Aktienmärkte stehen unter Druck, Lieferketten sind unterbrochen, die Sorge vor einem Einbruch der Konjunktur ist groß. Regierungen und Notenbanken weltweit stemmen sich gegen die Folgen des Coronavirus für die Wirtschaft.
Was bedeutet das für Anleger und ihr Geld? Wir haben diese Frage und weitere mit Dr. Ulrich Kater, Chef-Volkswirt der DekaBank diskutiert. Sie haben Fragen zu Ihrem eigenen Wertpapierdepot? Unsere Kundenberater helfen Ihnen gern weiter!

Hinweise für Wertpapieranleger

Hier finden Sie wichtige Informationen zur aktuellen Lage und Impulse für Ihre Geld­anlagen mit Wert­papieren.

1. Soll ich meine Aktien jetzt verkaufen?

Die Auswirkungen des Coronavirus sind breiter als zu Anfang gedacht. Grund ist vor allem die schnelle Ausbreitung der Krankheit. Das verunsicherte zuletzt auch die Aktienmärkte.

Anleger sollten jetzt nicht hektisch ihre Wertpapiere aufgrund der Verunsicherung verkaufen. Das gilt umso mehr, wenn Sie langfristig anlegen. „Für Privatanleger ist es sinnvoll, selbst durch größere Kursrückgänge wie gegenwärtig hindurchzufahren“, sagt Dr. Ulrich Kater, Chef-Volkswirt der DekaBank.

Dafür gibt es zwei Gründe:

  1. Langfristig glichen sich in der Vergangenheit solche Kursrücksetzer regelmäßig wieder aus.
  2. Das richtige Markttiming ist eine recht tückische Sache. Es
    kann passieren, dass die Märkte plötzlich wieder nach oben drehen – und
    man nach dem Verkauf den Anschluss verpasst.

Sprechen Sie bei Fragen gerne Ihre Beraterin oder Ihren Berater an, am besten telefonisch oder online.

2. Soll ich jetzt Aktien kaufen?

Deutliche Kursrückgänge sind unter langfristigen Gesichtspunkten eine gute Gelegenheit, auf lange Sicht Positionen aufzubauen. Diese profitieren besonders von einer Erholung. Der Deka-Chefvolkswirt warnt jedoch: „Die Gefahr liegt darin, dass Sie nach ersten deutlichen Kursrückgängen zu früh kaufen und in das sogenannte fallende Messer greifen – dass die Kurse also möglicherweise weiter fallen.“

Als Anleger sollten Sie geplant vorgehen und freie Anlagegelder in kleinen Portionen sukzessive in Aktien tauschen. Auf diese Weise können Sie bei eventuell zunächst noch weiter fallenden Kursen von noch günstigeren Einstiegsniveaus profitieren.

3. War der Börsen-Crash eine notwendige Korrektur am Finanzmarkt oder der Beginn einer neuen Wirtschaftskrise?

Der Finanzmarkt lebte in den vergangenen Jahren von dauerhaft niedrigen Zinsen. Außerdem von einer moderaten, aber stetigen Konjunktur. Davon haben viele Unternehmen weltweit profitiert.

„Das Coronavirus ist ein Konjunkturkiller“, heißt es bei der Deka. Die bisher gute Konjunktur sei durch Covid-19 für wahrscheinlich zwei Quartale gefährdet. Die Industrie sieht die Gefahr einer Rezession in Deutschland angesichts massiver Folgen für die Wirtschaft erheblich gestiegen. „Es handelt sich jedoch um ein zeitlich befristetes Phänomen“, sagt Kater. Bei einer Konjunkturerholung in den kommenden Monaten werde auch die Börse wieder an das gute Umfeld von vorher anknüpfen.

Ein Risiko in dieser Zeit liegt ohne Zweifel im Finanzsektor. Vorsicht und Misstrauen sind nach den Erfahrungen in der Krise 2008 weiterhin hoch. Auch die Verschuldungsniveaus vieler Unternehmen sind anspruchsvoll. Notenbanken und Finanzministerien signalisierten aber bereits, dass sie diese Risiken sehen und bereit sind, im Bedarfsfall stabilisierend einzugreifen.

4. Hilft jetzt die Europäische Zentralbank (EZB)?

Die Hilfen der EZB liegen in den kommenden Wochen weniger im Bereich der Nachfrageankurbelung. Hier hat sie ihre Mittel ja bereits sehr stark ausgenutzt. In diesem Bereich ist es eher die US-amerikanische
Notenbank, die noch Zinssenkungsspielraum besitzt. Sie hat dies bereits diese Woche getan und den Leitzins gesenkt.

Die EZB wird deutlich machen, dass sie weiterhin sehr effektive Mittel zur Erhaltung der Finanzstabilität besitzt. Und dass sie diese auch einsetzen wird, wenn es notwendig ist – von der Breitstellung von Liquidität bis zum Ankauf eines breiteren Spektrums an Wertpapieren als bisher schon. Das hat einen beruhigenden Effekt auf die Märkte.

5. Muss ich als Sparer um mein Erspartes fürchten?

Die Einschränkungen in der Wirtschaft durch das Coronavirus werden noch eine Weile lang bestehen bleiben. „Letztendlich sind sie temporär“, sagt der Deka-Chefvolkswirt. Unsere Versorgungssysteme seien gut vorbereitet. Er ist sich sicher, dass Notenbanken und Staaten die Besorgnisse um die Finanzstabilität gut beantworten können.

Die hier enthaltenen Aussagen geben unsere aktuelle Einschätzung zum Zeitpunkt der Erstellung wieder. Diese kann sich jederzeit ohne Ankündigung ändern.

(Stand: 16.03.2020)

Quelle: https://www.sparkasse.de/aktuelles/coronavirus-boerse.html

 Cookie Branding
i